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Coronavirus (Covid-19) in Brasilien

Einreiseverbot nach Brasilien

Vom 23.03.2020 an dürfen europäische Urlauber vorläufig nicht mehr nach Brasilien einreisen. Dieses vorläufige Einreiseverbot galt zunächst für 30 Tage und wurde später bis zum 29.07.2020 verlängert.

Maskenpflicht

Während der Dauer der Pandemie besteht in Brasilien eine landesweite Maskenpflicht in geschlossenen öffentlichen Räumen wie z.B. in Banken, Geschäften, Industrie und Dienstleistungsbetrieben. Auch im öffentlichen Nahverkehr sowie in Taxis und bei Inanspruchnahme von privaten Beförderungsdiensten ist eine Mund-Nasen-Bedeckung verpflichtend. Die Mund-Nasen-Bedeckung kann industriell oder Zuhause gefertigt sein.

Aktuelles / Das brasilianische Gesundheitsministerium & der Nationale Rat der Gesundheitsämter (CONASS) informieren:

Tagesaktuelle Zahlen der bestätigten Coronafälle in Brasilien und weltweit finden Sie hier.

5. Juli
- In Brasilien sind 1.603.055 Fälle von Patienten mit Coronavirus bestätigt. Mit 320.179 entfallen die meisten auf São Paulo.
Dazu kommen 121.464 Fälle in Ceará, 121.292 Fälle in Rio de Janeiro, 113.811 Fälle in Pará, 89.714 Fälle in Maranhão, 87.048 Fälle in Bahia, 76.014 Fälle im Amazonas, 65.129 Fälle in Pernambuco, 58.283 Fälle in Minas Gerais, 57.854 Fälle im Distrito Federal, 53.393 Fälle in Espírito Santo, 52.728 Fälle in Paraíba, 39.935 Fälle in Alagoas, 34.645 Fälle in Rio Grande do Norte, 32.969 Fälle in Santa Catarina, 31.955 Fälle in Rio Grande do Sul, 31.459 Fälle in Paraná, 30.217 Fälle in Sergipe, 29.883 Fälle in Amapá, 28.526 Fälle in Goiás, 26.079 Fälle in Piauí, 23.479 Fälle in Rondonia, 20.891 Fälle in Mato Grosso, 18.922 Fälle in Roraima, 14.622 Fälle in Acre, 12.475 Fälle in Tocantins und 10.089 Fälle in Mato Grosso do Sul.
- In Brasilien sind bislang 64.876 Patienten verstorben. Offiziell genesen sind 906.286 Patienten.

28. Juni
- In Brasilien sind 1.344.143 Fälle von Patienten mit Coronavirus bestätigt. Mit 271.737 entfallen die meisten auf São Paulo.
Dazu kommen 111.298 Fälle in Rio de Janeiro, 107.568 Fälle in Ceará, 100.443 Fälle in Pará, 78.512 Fälle in Maranhão, 69.649 Fälle im Amazonas, 68.495 Fälle in Bahia, 58.107 Fälle in Pernambuco, 44.905 Fälle im Distrito Federal, 44.679 Fälle in Paraíba, 43.683 Fälle in Espírito Santo, 42.741 Fälle in Minas Gerais, 34.312 Fälle in Alagoas, 27.985 Fälle in Amapá, 25.243 Fälle in Rio Grande do Sul, 24.456 Fälle in Rio Grande do Norte, 24.421 Fälle in Sergipe, 24.364 Fälle in Santa Catarina, 21.984 Fälle in Goiás, 20.742 Fälle in Paraná, 19.820 Fälle in Rondonia, 19.158 Fälle in Piauí, 14.687 Fälle in Mato Grosso, 14.341 Fälle in Roraima, 13.058 Fälle in Acre, 10.228 Fälle in Tocantins und 7.527 Fälle in Mato Grosso do Sul.
- In Brasilien sind bislang 57.622 Patienten verstorben. Offiziell genesen sind 733.848 Patienten.

21. Juni
- In Brasilien sind 1.085.038 Fälle von Patienten mit Coronavirus bestätigt. Mit 219.185 entfallen die meisten auf São Paulo.
Dazu kommen 96.133 Fälle in Rio de Janeiro, 92.866 Fälle in Ceará, 84.654 Fälle in Pará, 70.059 Fälle in Maranhão, 63.410 Fälle im Amazonas, 52.113 Fälle in Pernambuco, 46.279 Fälle in Bahia, 36.784 Fälle in Paraíba, 34.858 Fälle in Espírito Santo, 33.227 Fälle im Distrito Federal, 28.657 Fälle in Alagoas, 27.641 Fälle in Minas Gerais, 21.840 Fälle in Amapá, 19.348 Fälle in Rio Grande do Sul, 19.290 Fälle in Rio Grande do Norte, 18.985 Fälle in Sergipe, 17.582 Fälle in Santa Catarina, 15.619 Fälle in Goiás, 15.181 Fälle in Rondonia, 14.501 Fälle in Paraná, 14.264 Fälle in Piauí, 11.381 Fälle in Acre, 9.470 Fälle in Mato Grosso, 8.354 Fälle in Tocantins, 8.120 Fälle in Roraima und 5.237 Fälle in Mato Grosso do Sul.
- In Brasilien sind bislang 50.617 Patienten verstorben. Offiziell genesen sind 485.035 Patienten.

13. Juni
- In Brasilien sind 850.514 Fälle von Patienten mit Coronavirus bestätigt. Mit 172.875 entfallen die meisten auf São Paulo.
Dazu kommen 78.836 Fälle in Rio de Janeiro, 76.429 Fälle in Ceará, 68.510 Fälle in Pará, 58.859 Fälle in Maranhão, 56.026 Fälle im Amazonas, 44.671 Fälle in Pernambuco, 35.788 Fälle in Bahia, 27.454 Fälle in Paraíba, 25.932 Fälle in Espírito Santo, 21.959 Fälle im Distrito Federal, 20.887 Fälle in Alagoas, 20.614 Fälle in Minas Gerais, 16.322 Fälle in Amapá, 14.627 Fälle in Rio Grande do Sul, 13.789 Fälle in Rio Grande do Norte, 13.296 Fälle in Santa Catarina, 12.866 Fälle in Sergipe, 11.710 Fälle in Rondonia, 9.825 Fälle in Piauí, 9.534 Fälle in Acre, 9.233 Fälle in Paraná, 7.940 Fälle in Goiás, 6.931 Fälle in Tocantins, 6.842 Fälle in Roraima, 5.524 Fälle in Mato Grosso und 3.235 Fälle in Mato Grosso do Sul.
- In Brasilien sind bislang 42.720 Patienten verstorben. Offiziell genesen sind 379.245 Patienten.

7. Juni
- In Brasilien sind 680.456 Fälle von Patienten mit Coronavirus bestätigt. Mit 143.073 entfallen die meisten auf São Paulo.
Dazu kommen 64.533 Fälle in Rio de Janeiro, 63.957 Fälle in Ceará, 54.271 Fälle in Pará, 48.785 Fälle im Amazonas, 47.593 Fälle in Maranhão, 39.361 Fälle in Pernambuco, 28.250 Fälle in Bahia, 19.787 Fälle in Paraíba, 19.619 Fälle in Espírito Santo, 15.986 Fälle im Distrito Federal, 15.706 Fälle in Alagoas, 15.703 Fälle in Minas Gerais, 12.773 Fälle in Amapá, 12.037 Fälle in Rio Grande do Sul, 11.565 Fälle in Santa Catarina, 9.449 Fälle in Rio Grande do Norte, 8.972 Fälle in Sergipe, 7.720 Fälle in Rondonia, 7.478 Fälle in Piauí, 6.604 Fälle in Paraná, 5.857 Fälle in Goiás, 5.644 Fälle in Tocantins, 5.529 Fälle in Roraima, 4.163 Fälle in Acre, 3.788 Fälle in Mato Grosso und 2.253 Fälle in Mato Grosso do Sul.
- In Brasilien sind bislang 36.151 Patienten verstorben.

4. Mai
- In Brasilien sind 101.147 Fälle von Patienten mit Coronavirus bestätigt. Mit 31.772 entfallen die meisten auf São Paulo. Dazu kommen 11.139 Fälle in Rio de Janeiro, 8.643 Fälle in Pernambuco, 8.370 Fälle in Ceará, 6.683 Fälle im Amazonas, 4.040 Fälle in Maranhão, 3.863 Fälle in Pará, 3.495 Fälle in Bahia, 3.086 Fälle in Espírito Santo, 2.346 Fälle in Santa Catarina, 2.118 Fälle in Minas Gerais, 1.666 Fälle in Rio Grande do Sul, 1.649 Fälle im Distrito Federal, 1.514 Fälle in Paraná, 1.482 Fälle in Amapá, 1.441 Fälle in Alagoas, 1.392 Fälle in Rio Grande do Norte, 1.169 Fälle in Paraíba, 850 Fälle in Goiás, 742 Fälle in Piauí, 740 Fälle in Roraima, 730 Fälle in Sergipe, 705 Fälle in Rondonia, 657 Fälle in Acre, 337 Fälle in Mato Grosso, 272 Fälle in Mato Grosso do Sul und 246 Fälle in Tocantins.
- In Brasilien sind bislang 7.025 Patienten verstorben.

6. April
- In Brasilien sind 11.298 Fälle von Patienten mit Coronavirus bestätigt. Mit 4.620 entfallen die meisten auf São Paulo. Dazu kommen 1.068 Fälle in Rio de Janeiro, 824 Fälle in Ceará, 498 Fälle in Minas Gerais, 468 Fälle in Rio Grande do Sul, 468 Fälle im Distrito Federal, 445 Fälle in Paraná, 417 Fälle im Amazonas, 401 Fälle in Bahia, 379 Fälle in Santa Catarina, 242 Fälle in Rio Grande do Norte, 201 Fälle in Pernambuco, 194 Fälle in Espírito Santo, 133 Fälle in Maranhão, 115 Fälle in Goiás, 102 Fälle in Pará, 65 Fälle in Mato Grosso do Sul, 60 Fälle in Mato Grosso, 48 Fälle in Acre, 42 Fälle in Roraima, 32 Fälle in Sergipe, 32 Fälle in Amapá, 28 Fälle in Alagoas, 24 Fälle in Piauí, 17 Fälle in Tocantins, 14 Fälle in Rondonia und 1 Fall in Parnaíba.
- In Brasilien sind bislang 489 Patienten verstorben. 127 Infizierte sind mittlerweile wieder gesund.

23. März
- In Brasilien sind 1.546 Fälle von Patienten mit Coronavirus bestätigt. Mit 631 entfallen die meisten auf São Paulo. Dazu kommen 186 Fälle in Rio de Janeiro, 117 Fälle im Distrito Federal, 112 Fälle in Ceará, 83 Fälle in Minas Gerais, 72 Fälle in Rio Grande do Sul, 57 Fälle in Santa Catarina, 50 Fälle in Paraná, 49 Fälle in Bahia, 37 Fälle in Pernambuco, 26 Fälle im Amazonas, 26 Fälle in Espírito Santo, 21 Fälle in Goiás, 21 Fälle in Mato Grosso do Sul, 11 Fälle in Acre, 10 Fälle in Sergipe, 9 Fälle in Rio Grande do Norte, 7 Fälle in Alagoas, 4 Fälle in Pará, 4 Fälle in Piauí, 3 Fälle in Rondonia, 2 Fälle in Mato Grosso, 2 Fälle in Maranhão, 2 Fälle in Roraima, 2 Fälle in Tocantins, 1 Fall in Amapá und 1 Fall in Parnaíba.
- In São Paulo sind 22 Patienten verstorben. Alle waren über 60 Jahre alt und/oder litten an Vorerkrankungen. Gleiches gilt für 3 Verstorbene in Rio.

19. März
- In Brasilien sind 534 Fälle von Patienten mit Coronavirus bestätigt. Mit 240 entfallen die meisten auf São Paulo. Dazu kommen 65 Fälle in Rio de Janeiro, 36 Fälle im Distrito Federal, 28 Fälle in Rio Grande do Sul, 27 Fälle in Bahia, 22 Fälle in Pernambuco, 20 Fälle in Ceará, 19 Fälle in Minas Gerais, 14 Fälle in Paraná, 14 Fälle in Santa Catarina, 12 Fälle in Goiás, 11 Fälle in Espírito Santo, 7 Fälle in Mato Grosso do Sul, 6 Fälle in Sergipe, 4 Fälle in Alagoas, 3 Fälle in Acre, 2 Fälle im Amazonas, 1 Fall in Pará, 1 Fall in Parnaíba, 1 Fall in Rio Grande do Norte und 1 Fall in Tocantins. Fast alle Patienten befinden sich in einem stabilen Zustand und sind häuslich isoliert. 18 Patienten werden im Krankenhaus behandelt.
- In São Paulo sind 4 Patienten verstorben. Alle waren über 60 Jahre alt und litten an Vorerkrankungen. Gleiches gilt für 2 Verstorbene in Rio.
- Insgesamt 11.278 Verdachtsfälle werden in Brasilien zur Zeit untersucht. 1.841 Verdachtsfälle konnten mittlerweile ausgeschlossen werden.

Sich und andere vor einer Ansteckung schützen / Tipps von WHO & Gesundheitsministerium

Um keine Krankheitserreger weiterzuverbreiten und andere vor Ansteckung zu schützen, sollten Erkrankte die Regeln der sogenannten Husten-Etikette beachten, die auch beim Niesen gilt:
• Halten Sie beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen und drehen Sie sich weg.
• Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch. Verwenden Sie dies nur einmal und entsorgen es anschließend in einem Mülleimer mit Deckel. Wird ein Stofftaschentuch benutzt, sollte dies anschließend bei 60°C gewaschen werden.
• Und immer gilt: Nach dem Nase putzen, Niesen oder Husten gründlich die Hände waschen!
• Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie sich beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten und sich dabei ebenfalls von anderen Personen abwenden.

Gründliches Händewaschen gelingt in 5 Schritten:
• Halten Sie die Hände zunächst unter fließendes Wasser. Die Temperatur können Sie so wählen, dass sie angenehm ist.
• Seifen Sie dann die Hände gründlich ein – sowohl Handinnenflächen als auch Handrücken, Fingerspitzen, Fingerzwischenräume und Daumen. Denken Sie auch an die Fingernägel. Hygienischer als Seifenstücke sind Flüssigseifen, besonders in öffentlichen Waschräumen.
• Reiben Sie die Seife an allen Stellen sanft ein. Gründliches Händewaschen dauert 20 bis 30 Sekunden.
• Danach die Hände unter fließendem Wasser abspülen. Verwenden Sie in öffentlichen Toiletten zum Schließen des Wasserhahns ein Einweghandtuch oder Ihren Ellenbogen.
• Trocknen Sie anschließend die Hände sorgfältig ab, auch in den Fingerzwischenräumen. In öffentlichen Toiletten eignen sich hierfür am besten Einmalhandtücher. Zuhause sollte jeder sein persönliches Handtuch benutzen.